Warum eine Wasserstoffwirtschaft keinen Sinn macht

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Grafik: Ulf Bossel. Die tatsächlich nutbare Energie bei Fahrzeugen mit Wasserstoffantrieb (links) und Elektroantrieb (rechts)

Ulf Bossel ist Brennstoffzellenexperte und ist der Meinung, dass die Fixierung auf Wasserstoff als Energieträger der Zukunft nicht richtig schlau ist.
Der Aufwand bei der Herstellung (zur Zeit vor allem durch Elektrolyse), beim Transport und bei der Umwandlung in nutzbare Energie, zum Beispiel in einem Wasserstoffauto ist einfach viel zu hoch.

Sein Vorschlag: Eine Elektronen-Wirtschaft in der Elektrizität (Elektronen?) der Energieträger ist. Direkt erzeugt wird sie, z. B. durch Windenergie auf dem kürzesten Weg in fortschrittliche Batterien gepumpt und von dort weiter in leise surrende Elektroautos geleitet.

Aber Vorsicht: So was hat die Atomlobby auch schon mal versprochen.

In a sustainable energy future, electricity will become the prime energy carrier. We now have to focus our research on electricity storage, electric cars and the modernization of the existing electricity infrastructure.

Gefunden bei Why a hydrogen economy doesn’t make sense

In den Kommentaren wird erwartungsgemöß heftig diskutiert.

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