John Burke von Trek sagt: Mehr Geld für Lobbyarbeit bedeutet mehr Umsatz für die Fahrradindustrie
Pro $100 Umsatz, investieren Fahrradfirmen diese Beträge:
- $3.90 für Marketing
- $1.60 für R&D
- 10 Cent für Lobbyarbeit
John Burke, der Chef von Trek, einem der größten Fahrradhersteller der Welt, sagt, das ist falsch. Er sagt:
The No. 1 way to grow the bicycle business is to realise, that it is by creating a bicycle friendly world.
Übergewicht, Verkehrsinfarkt, Umweltverschmutzung. Dagegen gibt es ein Mittel: Das Fahrrad. Man müsse das Produkt gar nicht verändern. Man müsse nur die Voraussetzungen für seine Nutzung verbessern. Indem man Organisationen, Städte, Regierungen bei der Arbeit an einer fahrradfreundlichen Welt unterstützt.
Seinen beeindruckenden Vortrag, den er auf der Fahrradmesse Taipei International Cycle Show in Taiwan hielt, gibt es als Video nach dem Sprung (23 Minuten.)
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Für John Burke ist das Fahrrad das perfekte Produkt zur perfekten Zeit.
Ach so, und ein bisschen Produktinnovation kann dennoch nicht schaden: wie zum Beispiel das Lime
Quellen:
2 Comments
mtb-Addict on February 5th, 2008
Klingt eigentlich ganz gut, was John Burke da sagt, allerdings denke ich, dass ein Konkurrenzkampf zwischen den Radhändlern verhindern kann, dass diese sich für ein Ziel stark machen, dass auch dem Konkurrenten von Vorteil sein kann.
Also wenn Engagement für eine bessere Fahrra-Infrastruktur, dann muss man auch ne gute PR-Abteilung haben, die diese Anstrengungen werbewirksam an die Öffentlichkeit bringt.







Gebrüder Dorsch » Blog Archive » John Burke von Trek sagt: Mehr Geld für Lobbyarbeit bedeutet mehr Umsatz für die Fahrradindustrie on March 29th, 2007
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