Archive for 'Elektronik'

Die Macht der Konsumenten

Das habe ich eben aus der “Bürgerzeitung Köln”: gefischt.

Köln-Ehrenfeld – Bei einer hitzigen Diskussion vor ca. 30Teilnehmern hat die Autorin Tanja Busse Donnerstag Abend im Allerweltshaus dazu aufgefordert bewusster und ökologischer einzukaufen und zu Leben. In ihrem Buch: Die Einkaufsrevolution deckt Tanja Busse viele Grausamkeiten des globalisierten Weltmarkts auf und regt den Konsumenten an, selber hinter die Kulissen zu schauen.

„Einkaufen ist wie wählen gehen!“,

sagt Tanja Busse und meint damit, dass jeder Konsument die Wahl hat sich für ein Produkt zu entscheiden, das unter humanen Bedingungen oder durch Kinderarbeit produziert wurde.

Weiterlesen bei der Bürgerzeitung Köln » Blog Archiv » Die Macht der Konsumenten.

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re:publica: Brauchen wir den Fair-Trade-PC?

Jetzt sind wir der sozialen Dimension der Informationsgesellschaft

Studie: Soziale Auswirkungen der Produktion von Notebooks des Öko-Institut Freiburg

Gefunden bei RP07: Brauchen wir den Fair-Trade-PC?

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TV-Tipp: Was tun mit Elektronikschrott

Kann man die alte Tchibo-Stereoanlage eigentlich in den Hausmüll werfen?
Muss Apple ein neues Verfahren entwickeln, um in zwei Jahren mein dann veraltetes MacBook in ein neues zu verwandeln?

Das sind Fragen, auf die ich mir morgen im Fernsehen eine Antwort erhoffe. Mein Festplattenrekorder ist schon programmiert.

Samstag, 3.03.07, 12:25 Uhr im hr-Fernsehen: c’t magazin.tv

Die Lebenszyklen von Computern werden immer kürzer und immer mehr Menschen schaffen sich einen neuen Rechner an. Aber was passiert mit den Altgeräten? Wenn es niemanden mehr gibt, der Verwendung hat für das alte Notebook, das ausgediente Handy oder den großen Röhrenbildschirm, dann geht’s ab zum Recycling. Aber nicht nur ausgediente Geräte müssen entsorgt werden, was ist mit alten Batterien, Tonerkartuschen oder CD-ROMs? Das c’t magazin.tv gibt am morgigen Samstag um 12:25 Uhr im hr-Fernsehen Tipps, wie man Elektronik-Schrott richtig entsorgt.

Update :D ie Sendung ist ab Mittwoch (7.3.) im Archiv zu sehen.

Von heise online -’t magazin.tv: Was tun mit Elektronik-Schrott?

Schwarze Google-Homepage spart 3000 Megawatt im Jahr

google schwarz

Wenn man die Welt verändern möchte, muss man anders denken.

Die folgende Idee ist ein Beispiel dafür:

Der Hauptbestandteil von Googles Startseite und den Suchergebnissen ist immer noch weiß. Und ein CRT-Monitor benötigt zur Darstellung von weißen Pixeln 74 Watt – im Gegenzug braucht er für schwarze Pixel nur 59 Watt. Wenn man bedenkt dass Millionen von PCs Google als Startseite eingestellt haben und mehrmals täglich googeln ergibt sich hier natürlich ein riesiges Sparpotenzial wenn die Homepage einfach schwarz wäre – 3000 Megawatt oder 300.000$ Ersparnis.

Ok, bei LCD-Monitoren ist das nicht mehr ganz so dramatisch. Aber es geht um die Idee.

Und deshalb gleich noch eine Idee:

Es ist gut für die Umwelt ist, wenn man produktiver arbeitet. Und das geht besser mit zwei Monitoren. Die brauchen wieder mehr Strom, aber laufen dafür weniger lang.

Stromverbrauch nach Farben
Black Google Would Save 3,000 Megawatts a Year

Artikel und Bild von GoogleWatchBlog » Schwarze Google-Homepage spart 3000 Megawatt im Jahr

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E-Plus Online Flat 5.000

Na endlich. E-Plus schließt die Lücke zwischen der kleinen und der großen Flatrate – mit einer mittleren Flatrate.

Und die klingt interessant. Sie bietet 5 GB Datenübertragung für 30 EUR im Monat. Ich zitiere mal:

Ab 2. Januar 2007 macht E-Plus die mobile Datenkommunikation noch einfacher und kostengünstiger. Die E-Plus Online Flat 5.000 ist das Richtige für alle, die bereits einen E-Plus Sprachtarif nutzen und mit einem UMTS-fähigen Handy als Modem auch regelmäßig online gehen wollen. Sowohl Privat- als auch Geschäftskunden bietet die neue Internet-Flatrate für
Vielnutzer mobilen Surfgenuss zum günstigen Festpreis.

Dabei wendet E-Plus eine Fair Flat Policy an, die tatsächlich gut klingt:

Es gilt eine „Fair Flat Policy“: Bei Überschreiten des Inklusivvolumens in zwei aufeinander folgenden Monaten wird die über das Inklusivvolumen hinausgehende Nutzung in den ersten beiden Monaten nicht und ab dem dritten Monat der Überschreitung mit 0,50 € je MB berechnet.

Hier geht’s zu E-Plus

sakku Courierbag mit eingebautem Ladegerät

sakku Tasche http://www.sakku.ch/produkte.html

Wer viel unterwegs ist, kann mit dieser schlauen Tasche permanent seine elektronischen Gadgets aufladen. Dazu nutzt sie ein flexibles Solarpanel, das angeblich richtig robust ist. Die Benutzer im Blog sind zufrieden.

Es zwei Varianten:

die solartasche mit flexiblem solarpanel, respektive flexiblen solarzellen, zum aufladen von handy, iPod, mp3-player, gps, digitalkamera etc. mit zigarettenanzünder: Produkte

sakku direkt für 180 €, sakku akku für 230 € bei sakku

Nach dem Sprung noch ein Video mit drei Taschen und den Machern.

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Mobiltelefonieren zwischen 2,2 und 2,5 Cent billiger

Wer von außen in Mobilfunknetze telefoniert (egal ob aus Mobil- oder Festnetz) musste bisher richtig viel bezahlen. Weil die Mobilfunkanbieter für Anrufe von außen sehr viel Geld verlangten. Ab dem 23. November wirds billiger. Und das ist gut so:

Am Mittwochnachmittag hat die Bonner Regulierungsbehörde wie erwartet die neuen Terminierungsentgelte für die Vermittlung von Gesprächen in Mobilfunknetze bekannt gegeben. Danach darf T-Mobile in Zukunft 8,78 Cent pro Minute berechnen, die kleineren Netzbetreiber O2 und E-Plus können 9,94 Cent nehmen. Eine Entscheidung über die Entgelte für den Branchenzweiten Vodafone wird aufgrund gesetzlicher Fristen erst später erfolgen. Beobachter rechnen hier jedoch mit einer Angleichung an die Gebühren der T-Mobile. Ab 23. November soll das neue Entgeltsystem in Kraft treten. Bis dahin bleiben die bisherigen Entgelte in Höhe von 11 (T-Mobile, Vodafone) und 12,4 Cent (O2, E-Plus) unverändert.

Link: heise online – Harte Preisvorgaben der Bundesnetzagentur für Mobilfunkbetreiber [Update]

Günstige Mietwagen jetzt auch mit günstigem Navigationssystem

 Cms De De Uploads Rtemagicc Navy 01.Gif

Na, wer sagt’s denn. Man muss nicht alles selbst besitzen. Auch kein Navigationsgerät, obwohl einem Mediamarkt und Konsorten das von allen Plakatwänden entgegenschreien.

Bei Interrent gibt es jetzt zu den sowieso schon günstigen Mietwagen auch noch mobile Navigationssysteme dazu – für 4,99 € am Tag.

Hier die technischen Daten für Interessierte:

BECKER TRAFFIC ASSIST HIGHSPEED
Navigation in 37 europäischen Ländern, 17 Sprachen, einfache Bedienung, 3,5’’ TFT-Touch-Screen, etc.

Ich nehm’ mal kurz den Taschenrechner, ja? Also, nehmen wir an, du kaufst dir ein billiges Gerät für 300 EUR. Für das gleiche Geld Dann kannst du bei Interrent 60 Tage lang navigieren. Also ich brauch’ das Ding nicht so oft.

Navigation für 4,99 € bei Interrent

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Technology Review mit Elektroauto als Titelthema

 Tr Titel 06

Elektroautos sind jetzt wirklich angesagt.

Hybridautos waren nur der Anfang: Fortschritte in der Batterietechnologie sorgen dafür, dass ausschließlich mit Elektromotoren bestückte Autos wieder ernst zu nehmen sind. Das derzeit heißeste Gefährt dieser Art kommt aus dem Silicon Valley.

Ab dem 28. September am Kiosk Technology Review 06

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