Archive for 'Energie'

Die Macht der Konsumenten

Das habe ich eben aus der “Bürgerzeitung Köln”: gefischt.

Köln-Ehrenfeld – Bei einer hitzigen Diskussion vor ca. 30Teilnehmern hat die Autorin Tanja Busse Donnerstag Abend im Allerweltshaus dazu aufgefordert bewusster und ökologischer einzukaufen und zu Leben. In ihrem Buch: Die Einkaufsrevolution deckt Tanja Busse viele Grausamkeiten des globalisierten Weltmarkts auf und regt den Konsumenten an, selber hinter die Kulissen zu schauen.

„Einkaufen ist wie wählen gehen!“,

sagt Tanja Busse und meint damit, dass jeder Konsument die Wahl hat sich für ein Produkt zu entscheiden, das unter humanen Bedingungen oder durch Kinderarbeit produziert wurde.

Weiterlesen bei der Bürgerzeitung Köln » Blog Archiv » Die Macht der Konsumenten.

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John Burke von Trek sagt: Mehr Geld für Lobbyarbeit bedeutet mehr Umsatz für die Fahrradindustrie

Zahlen Fahrradindustrie

Pro $100 Umsatz, investieren Fahrradfirmen diese Beträge:

  • $3.90 für Marketing
  • $1.60 für R&D
  • 10 Cent für Lobbyarbeit

John Burke, der Chef von Trek, einem der größten Fahrradhersteller der Welt, sagt, das ist falsch. Er sagt:

The No. 1 way to grow the bicycle business is to realise, that it is by creating a bicycle friendly world.

Übergewicht, Verkehrsinfarkt, Umweltverschmutzung. Dagegen gibt es ein Mittel: Das Fahrrad. Man müsse das Produkt gar nicht verändern. Man müsse nur die Voraussetzungen für seine Nutzung verbessern. Indem man Organisationen, Städte, Regierungen bei der Arbeit an einer fahrradfreundlichen Welt unterstützt.

Seinen beeindruckenden Vortrag, den er auf der Fahrradmesse Taipei International Cycle Show in Taiwan hielt, gibt es als Video nach dem Sprung (23 Minuten.)

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Ökostrom jetzt bei Tchibo

200703162047

Ich hatte Tchibo schon abgeschrieben und in die Richtung von Billigläden wie Kodi und Konsorten abtrudeln sehen, da scheint sich eine Wende anzkündigen.

Denn bei Tchibo gibt es jetzt Ökostrom. Und zwar den, mit dem auch meine Blogs erstellt werden, von Lichtblick

Na, dann kann’s ja losgehen: Nächste Woche bitte fair gehandelten Kaffee.

Danke Tchibo

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Schwarze Google-Homepage spart 3000 Megawatt im Jahr

google schwarz

Wenn man die Welt verändern möchte, muss man anders denken.

Die folgende Idee ist ein Beispiel dafür:

Der Hauptbestandteil von Googles Startseite und den Suchergebnissen ist immer noch weiß. Und ein CRT-Monitor benötigt zur Darstellung von weißen Pixeln 74 Watt – im Gegenzug braucht er für schwarze Pixel nur 59 Watt. Wenn man bedenkt dass Millionen von PCs Google als Startseite eingestellt haben und mehrmals täglich googeln ergibt sich hier natürlich ein riesiges Sparpotenzial wenn die Homepage einfach schwarz wäre – 3000 Megawatt oder 300.000$ Ersparnis.

Ok, bei LCD-Monitoren ist das nicht mehr ganz so dramatisch. Aber es geht um die Idee.

Und deshalb gleich noch eine Idee:

Es ist gut für die Umwelt ist, wenn man produktiver arbeitet. Und das geht besser mit zwei Monitoren. Die brauchen wieder mehr Strom, aber laufen dafür weniger lang.

Stromverbrauch nach Farben
Black Google Would Save 3,000 Megawatts a Year

Artikel und Bild von GoogleWatchBlog » Schwarze Google-Homepage spart 3000 Megawatt im Jahr

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Telepolis special 01/2007 – Energie sparen

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Das kann man ungelesen empfehlen. Ein Sonderheft aus der Redaktion des vielleicht ältesten Webmagazins Deutschlands.

Das neue Telepolis-Sonderheft zeigt, wo beziehungsweise wie sich Energiesparen im Privathaushalt heute bereits lohnt.
Steigende Ölpreise, saubere Umwelt – das sind Themen, die zunehmend wichtiger werden. Aber was kann der Einzelne tun, um sich für die Zukunft zu wappnen und in der Gegenwart seine Verbrauchskosten zu senken? Schlüsselbegriffe, die in diesem Zusammenhang im Special angesprochen werden, sind unter anderem: Solaranlagen, Passivhäuser, Wärmedämmung, Photovoltaik, Brennstoffzellen, Pelletöfen, Grünstrom, Biodiesel fürs Auto, ökologische Steuerreform, Öko-Investments, EcoTopTen.
Das Telepolis-Sonderheft (http://www.heise.de/kiosk/special/tp/07/01/inhalt.shtml) zeigt auch, wie sich Altbauwohnungen energetisch renovieren lassen, wie man die Verbrauchskosten bei Haushaltsgeräten senken kann, ab wann sich der Einsatz von Biodiesel fürs Auto lohnt und anderes mehr. Heizungen lassen sich mit Holzpellets betreiben, Kollektoren und Wärmepumpen nutzen die Umweltwärme, mit einer Solaranlage wird man in seinem eigenen Heim zu einem autarken Energieproduzenten. Und wer kein geeignetes Dach besitzt, kann über Bürgersolarvereine in die PV-Anlagen auf den Dächern anderer investieren.
Auf der beiliegenden CD-ROM finden sich Programme zur Berechnung des Energiebedarfs, EcoTopTen-Ratgeber, Animationen sowie zahlreiche ergänzende Studien und Dokumente.

Das Heft kann ab sofort für 8,50 Euro und kann versandkostenfrei online bestellt werden. Am Kiosk ist das Heft ab dem 18.9.06 zu haben.

Mehr bei Telepolis special 01/2007 – Energie sparen

Größte Photovoltaik-Anlage der Welt in Franken eröffnet

Die nach der installierten Leistung derzeit größte Photovoltaik-Anlage der Welt ist am Wochenende auf dem fränkischen Weingut Erlasse in Arnstein in Betrieb gegangen. Auf 77 Hektar liefern 1.408 Solarpaneele eine Gesamtleistung von 12 Megawatt. Die Berliner Solon AG hat rund 70 Millionen Euro in die Anlage investiert, die gemeinsam mit dem Energieversorger E.on betrieben wird.
“Die ganze Anlage wurde industriell gefertigt”, sagte Solon-Aufsichtsrat Alexander Voigt bei der Eröffnung. “Das größere Problem als der Rohstoffmangel[1] ist für die Solarbranche der Mangel an Ingenieuren, die sich mit Photovoltaik auskennen. Mit unserer Methode braucht man vor Ort keinerlei Ingenieurleistung mehr, die Anlage wird mit ganz normalen Tiefbaumethoden aufgestellt.“
Die wachsende Bedeutung von Solarstrom auch in Deutschland für die Energieversorgung betonte der Solarexperte Hermann Scheer, Bundestagsmitglied für die SPD: „Schon in diesem Sommer war Solarstrom zumindest kurzzeitig an der Leipziger Strombörse günstiger als konventionell erzeugter Strom.“ Deshalb forderte Scheer auf der Eröffnungsveranstaltung, die Einspeise-Vergütung nicht nur an der Grundlast zu orientieren, sondern nach der Auslastung des Netzes zu differenzieren.
Mehr dazu in Technology Review online:”I’ll Follow The Sun”[2] (nbo-tr[3]/Technology Review)
(nbo-tr/Technology Review)

URL dieses Artikels: http://www.heise.de/newsticker/meldung/77726
[1] http://www.heise.de/newsticker/meldung/74949
 
[2] http://www.heise.de/tr/artikel/77719
  
[3] mailto:nbo-tr@tr.heise.de

Gefunden bei heise online – Größte Photovoltaik-Anlage der Welt in Franken eröffnet

Treehugger TV: Zurücklehnen, zuschauen, lernen

treehugger tv

Hey, in diesem Film sehen wir, wie man sein Stadthaus in einen Bauernhof umwandelt. Man muss ja nicht alles auf einmal machen. Auch kleine Schritte bringen uns weiter. Aber frag erst mal den Vermieter, bevor du den Garten umgräbst.

Videos bei Treehugger TV - THTV: Urban Homestead
iTunes Videopodcast

Sony Pictures Classics Presents : Who Killed the Electric Car?

who killed the electric car?

Für alle, die sich auch fragen? Was ist eigentlich los mit den Elektroautos in Kalifornien.

Sony Pictures Classics Presents : Who Killed the Electric Car?

Trend in den USA: Preise locken Nutzer an

Heute bei ECIN gelesen:

Zwei interessante Nutzungstrends zeigen Potential: Immer häufiger werden Immobilien- und Energiekosten-Seiten besucht.

Mehr US-Bürger informieren sich auf Immobilien-Seiten, fand eine Untersuchung der Marktanalysten comScore heraus. So stieg der Traffic auf den Immobilienseiten von März bis April 2006 um zwölf Prozent. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg die Besucherintensität sogar um 23 Prozent. Die Sites Homestore.com und MSN Real Estate führen in dieser Kategorie mit 11,1 und 5,8 Mio. Besuchern.

Eine besondere Stellung nimmt allerdings die Seite Zillow.com (funktioniert leider noch nicht mit Safari) ein, die erst im Februar dieses Jahres startete und schon 2,3 Mio. Besucher im April verzeichnen konnte. Grund hierfür sei die Preisvergleichsmöglichkeit für Immobilien und weitere Informationen, die den Makler ersetzten. ComScore leitet daraus ab, dass die Kontrolle der Konsumenten über Informationen einen signifikanten Wechsel im Einkaufsverhalten verursache. Aber auch die Home-Improvement und HomeFurnishing-Sites gewannen an Boden mit zwölf Prozent mehr Traffic im April als im Vormonat.

Ein anderer Trend ist, der Erhebung von comScore zufolge, der Versuch der US-Internetnutzer die Energiepreise nachzuverfolgen. So verdreifachte sich die Besucherzahl auf Gasbuddy.com, einer Site für die Suche nach den besten lokalen Energiepreisen. Aber auch die Seite Fueleconomy.gov, die vom U.S. Department of Energy betrieben wird, konnte im April um 172 Prozent zulegen.

Preise locken Nutzer an – ECIN - Electronic Commerce Info Net

Self-powered radio and flashlight FR250 von etón lädt auch das Handy

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FR250 für den Empfang von AM, FM und Kurzwelle, Taschenlampe und Ladegerät für Handy.

Dieses 3-in-1 Gerät mit Radio, Taschenlampe und Ladegerät fürs Handy sowie unabhängiger Stromversorgung benötigt keine Batterien und sorgt dafür, dass man in Notfällen informiert und vorbereitet ist. Die Handkurbel als Stromgenerator versorgt das AM/FM Radio mit 7 internationalen Kurzwellenbereichen, eine eingebaute LED-Taschenlampe und den Akku des Mobiltelefons, wenn man es am meisten braucht. Das FR250 ist also nicht nur im Notfall das perfekte Gerät, sondern auch beim Camping, beim Wandern oder einfach überall wo Sie erreichbar sein müssen.

59,95 € bei radiostore.de

Mehr von etón:

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