Archive for 'Medien'

EMI ohne DRM

Bald von gestern: ::: EMI MUSIC GERMANY :: KOPIERSCHUTZ ::

Schon ab morgen: DRM-FREE

London, 2 April 2007—EMI Music today announced that it is launching new premium downloads for retail on a global basis, making all of its digital repertoire available at a much higher sound quality than existing downloads and free of digital rights management (DRM) restrictions.

Und die Downloads gibt es zuerst bei iTunes.

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OTTO untersucht ethischen Konsum und Nachhaltigkeit

Sabine Hamm vom Trendbüro in Hamburg** hat mir eine Mail geschrieben. Und, weil sie meinem Blog so viel Aufmerksamkeit schenkt, poste ich ihre Nachricht gleich hier:

Hallo,
wir vom Trendbüro haben für OTTO eine Studie zum Thema ehtischer Konsum und Nachhaltigkeit durchgeführt.
Es zeigte sich, dass die Mehrzahl der Konsumenten Fair-Play der Unternehmen und nachhaltiges Wirtschaften für wichtig halten, auch wenn die Motivation dafür heute kaum noch ideologisch oder poltisch geprägt ist. Über alle Alterstufen hinweg ergab sich ein großes Interesse an Fragen der Konsum-Ethik. Der Bio-Trend wird sich weiter fortsetzen und nach der Lebensmittel- und Kosmetikbranche, sich nun auch in der Textilbranche durchsetzen, so das Ergebnis der Studie.
Grundsätzlich verfolgen wir das Thema Fair-Fashion und ökologisches Bewusstsein auch im Rahmen unseres Trendtages. Die vollständige Studie
„OTTO-Trendstudie Konsum-Ethik 2007“ kann auf unserer Homepage www.trendbuero.de heruntergeladen werden.
Grüsse Sabine Hamm

Download der Studie beim Trendbüro

** Da hätte ich jetzt glatt Matthias Horx mit rein gebracht. Aber der hat ja jetzt sein Zukunftsinstitut. Der war in meiner Jugend ganz berühmt. Deshalb wollte ich immer Trendforscher werden. Oder Trendsetter, oder wenigstens reich und berühmt.

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Die Taz klärt auf: Biokriterien, richtige Schweinehaltung, Bio-Supermärkte, Bio-Label

Heute erst gelesen, deshalb heute erst gebloggt: Der taz-Brennpunkt Bio.
Das sind die Artikel:

Ich werde jetzt doch mal ein taz-Abo bestellen.

die tageszeitung digital abonnieren – und eine Menge Geld sparen

die tageszeitung digital

Wer dieses Blog liest, liest auch die taz, nicht war, liebe LeserInnen?

Oder haben Sie bisher dem aufdringlichen Werben der rührigen tazler (z. B.: Soll die taz wirklich sterben, rettet die taz) widerstehen können?

Jetzt haben Sie die Möglichkeit, vier Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:

  • Gutes tun: die taz retten (und das Gejammer stoppen)
  • Schlau werden: die taz ist wirklich lesenswert und dabei auch noch unterhaltsam
  • Bäume retten: für Ihre Zeitung wird kein Baum mehr gefällt
  • Geld sparen: Das digitale Abo kostet nur 10 Euro (das reguläre kostet 29)

Hier die Fakten:

  • Das digitale taz-Abo beinhaltet alle Lokalteile sowie die monatliche Beilage LE MONDE diplomatique.
  • Die Zeitung kommt entweder per E-Mail oder als Download
  • Es gibt drei Formate: PDF, HTML und Text
  • Die digitale Ausgabe erscheint abends noch vor dem Erscheinen der gedruckten Ausgabe
  • Das Abo ist monatlich kündbar und wird monatlich in Rechnung gestellt (10 Euro).

10 € monatlich bei der tageszeitung

Mehr zur tageszeitung in der Wikipedia

Einfach die Welt verändern – stern.de zeigt, wie

Logo: Einfach die Welt verändern

Der Stern hat es auch erkannt:

Niemand muss sein Leben umkrempeln, will er etwas Positives bewirken: Oft reichen schon Kleinigkeiten aus.

Und hat dem Thema Mit Kleinigkeiten Großes bewirken eine Titelgeschichte gewidmet. Da müssen wir natürlich einen “Link”: http://www.stern.de/unterhaltung/buecher/:EXTRA-Einfach-Welt/554769.html?nv=redir setzen. Aber Vorsicht: Die meisten Tipps sind weder neu, noch besonders originell. Aber sie sind ein Denkanstoss.

EXTRA: Einfach die Welt verändern

Kinokarten online kaufen ist teurer – aber das ist ok.

Udo Vetter hat seine Karten online gekauft und sich über den Service und die Transparenz gefreut.
Ich weiß nicht, welchen Film er sich ansehen wollte, aber anscheinend hat die Reservierung und der Kauf der Karten tiptop funktioniert. Denn er schreibt begeistert.

Die UCI Kinowelt hat das Internet verstanden.
Damit kann man Karten online verkaufen. Na ja, mehr als eine Reservierung ist es bislang nicht. Der Kunde muss die Karten nämlich noch an einem Automaten im Foyer ausdrucken. Aber immerhin macht das alles so viel Spaß und bietet dermaßen viele Vorteile, dass man dem Kunden 50 Cent Aufschlag abknöpfen kann. Pro Ticket, wohlgemerkt.

Aber Udo hat kein Problem damit, denn das Kino geht völlig offen mit dem Thema um und beschreibt seinen Kunden auf einer speziellen Seite die genaue Zusammensetzung des Preises (Bei der Gelegenheit fällt mir noch ein anderer Anbieter ein, der das ebenfalls mach. Aber dazu in Kürze mehr).

Die Begründung für diese Preispolitik habe ich mir gleich abgespeichert. Man liest ja so selten Statements von Unternehmen, die das Internet wirklich verstanden haben.

Link in Udo Vetters Lawblog: VERSTANDEN

Erste europäische Download-Charts vorgestellt

Musikdownloads sind Chartfähig. heise.de hat eine Meldung dazu:

Media Control/GfK hat anlässlich der Musikmesse Midem erstmals die wöchentlichen “Top 40 European Music Download-Charts” vorgestellt. Demnach lag Madonna mit Hung Up in der zweiten Januarwoche auf Platz 1, gefolgt von James Blunt mit You’re Beautiful und Big City Life von Mattafix. Für die Downloadcharts zieht das Medienunternehmen Verkaufsmeldungen der 100 “wichtigsten Download-Händler” in 19 Ländern heran, darunter der iTunes Music Store, od2 und Musicload. Neben Einzeltracks seien dabei auch digitale Maxi-Singles berücksichtigt worden, die im vorigen Jahr stark an Bedeutung gewonnen hätten.
In Europa sei die Nachfrage nach Downloads derzeit in England und Deutschland am stärksten. Dahinter folgen gleichauf Frankreich und die Niederlande. Die Anzahl verkaufter Einzel-Tracks stieg laut Branchenangaben 2005 in Europa von 14 auf 62 Millionen. Eine erste deutsche Download-Hitliste stellte Media Control bereits im September 2004 vor.
(anw/c't)

Sollte das Ende der CD eingeläutet sein?

Buchstützen: Bookease und BookChair

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Der bookchair ist genau das, was der Name vermuten lässt: Ein Stuhl für Bücher. Besser gesagt, ein Strandkorb. Dazu gibt es noch das booktowel, ein kleines Handtuch als Lesezeichen.
Wer es klassisch möchte, nimmt den BOOKEASE, die klassische Variante der Buchstütze aus dunklem Akazienholz.

Die Produkte werden in Südindien hergestellt. Dabei werden nur schnell nachwachsende Hölzer verwendet. Der Hersteller ist Mitglied der International Federation for Alternative Trade (IFAT), einem globalen Netzwerk aus Fair Trade Organisationen, die das Leben von benachteiligten Menschen in den Entwicklungsländern verbessern und die unfairen Strukturen des internationalen Handels verändern wollen.

BookEase ab 19.95 €, bookchair ab 17.95 € bookchair.net

Meine Schwester Klara und ich

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Die Geschichten um Klara und ihren kleinen Bruder sind mittlerweile Klassiker und greifen alle Themen auf, die Geschwister zwischen drei und acht Jahren beschäftigen. Jeden Tag gewinnen Klara und ihr Bruder eine neue wesentliche Erkenntnis hinzu …

Dem Verlag gehören ein paar hinter die Ohren.
Die Geschichten heißen nämlich Ich und meine Schwester Klara. Und es geht um eben den kleinen Bruder (ohne Namen) und seine große Schwester Klara. Und es ist nicht alles korrekt, was die beiden machen. Genau wie der Titel eben.

Dennoch: Große Kaufempfehlung. Eine Perle der Kinder- und Erwachsenenunterhaltung.

9,90 € bei TIVOLA PUBLISHING - Filme auf DVD

Loretta LuxAmazon.de: Bücher: Loretta Lux

Loretta Lux Cover

Herausragende Fotos, die fesseln:

»Meine Fotografien handeln von Kindheit und Verlorenheit in der Welt als existenzielle Grunderfahrung des Menschen«, so kommentiert Loretta Lux selbst ihre Porträts, mit denen sie zuletzt in New York und Amsterdam vielbeachtete Auftritte hatte. Für die New York Times gehören ihre Aufnahmen »zu den eigentümlichsten, überaus raffiniert manipulierten Bildern« unserer Zeit.

Loretta Lux: Geboren 1969 in Dresden. 1989 Übersiedlung nach München, wenige Monate vor dem Fall der Berliner Mauer. 1990-1996 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München bei Gerd Winner. Verschiedene Stipendien und Preise, darunter 2002 Bayerischer Staatsförderpreis für junge Künstler. Lebt und arbeitet in Irland.

Die Bilder auf der Website machen schon mal die Augen wässrig: Lorettalux.de

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